Ohrenrausch

Let´s get loud: Music & More

Was schert mich mein Geschmack von gestern… Februar 3, 2010

Zeit für einen 180 (one-eighty täten die Skater angeblich sagen).  Oder eine Kehrtwende.  Jetzt aber ausführlicher:
Eigentlich mag ich keinen Hardcore und nur wenige deutsche Bands erweichen mein Ohr (darunter z. B.  die gigantisch guten und total unterschätzten Blackmail oder die noch unterschätzteren  Les Hommes qui wear espandrillos) .

Doch jetzt ist es passiert, mit dem neuen Smoke Blow-Album. Irgendwie HC oder auch nicht. Deutsch. Und ich find´s geil. Aufgefallen sind mir die Buben zum ersten Mal auf einer Brust: Der Wirt meines Stammcafés ist stolzer Träger eines Smokeblow-T-Shirts, habe das aber geflissentlich ignoriert. Jetzt bin ich frisch über den Neuling The record der Kieler gestolpert. Na, da ist die ehemalige ZZ-Top-Coverband wohl deutlich vom Southern-Blues-Rock-Weg abgekommen.  Glücklicherweise. Im (positiven , nicht klassischen Genre-) Sinne powermetallig, doomig, hardcorig, tobig. A bisserl Ramones, ein Hauch The Damned (eine meiner Lieblingspunkbands von einst, mehr Liebling als die Pistols), NYHC, Suicidal Tendencies und ganz viel Smoke Blow.  Und wage eine Prognose: Werde wohl am 23. April im Subway aufschlagen …

Anhörtipp: I have lived in the monster.

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